Guter Rat ist gar nicht immer teuer

Guter Rat ist gar nicht immer teuer.




Eine Rheuma-Diagnose ist zunächst ein Schreck. Aber es gibt viele Möglichkeiten, mit dieser Diagnose ein gutes und beschwerdearmes Leben zu führen. Die richtigen Medikamente, Bewegung und Ernährung helfen dabei. Klären Sie mit Ihrem Arzt, ob Sie neben chemisch-synthetischen Arzneimitteln auch mit natürlichen Mittel gegen Gelenkschmerzen behandelt werden können. Diese sind in der Regel die idealen Mitstreiter in Ihrem Kampf gegen die Beschwerden.

Sport bei rheumatischen Erkrankungen des Bewegungsapparats.




Sport ist Typ-Sache: Der eine fährt gerne Rad an der frischen Luft, der andere geht lieber ins Fitness-Studio. Stimmen Sie den Sport auf Ihre Bedürfnisse und Vorlieben ab, damit Ihnen die Bewegung Spaß macht. Dabei kann Ihnen Ihr Arzt Tipps und Adressen geben: in Abstimmung mit ihm werden Sie sicher Ihre passende Bewegungstherapie finden. Unter physiotherapeutischer Anleitung sollte die Beweglichkeit der steifen Gelenke durch Dehnungs- und Stärkungsübungen zurückgebracht werden. Aber Sie können auch selber viel für Ihre Gesundheit tun. Wie das funktioniert? Hier ein paar Anregungen.
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Krankengymnastik

Sie werden Übungen lernen, die speziell für Ihr Krankheitsbild erarbeitet wurden. Fachkräfte können ein individuelles Gymnastikprogramm erstellen, das Sie dann auch selbst praktizieren können.
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Aqua-Jogging

Ein Fitness-Training bei dem man entspannt im Wasser läuft, damit Sie Bewegungsablauf in gelenkschonender Umgebung durchführen können. Das ist vor allem für die Beine sehr gut.
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Schwimmen

Der sportliche Klassiker ist für fast jeden Patienten geeignet. Der Bewegungsablauf kann dem Krankheitsbild individuell angepasst werden. Falls Sie sich für einen See oder Weiher entscheiden, bitte immer mit Begleitung ins Wasser gehen und in Ufernähe bewegen. Schwimmnudel oder Luftmatratze geben Sicherheit.
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Fahrradfahren

Ebenfalls empfehlenswert bei rheumatischen Erkrankungen: Der Sattel eine Fahrrades oder E-Bikes nimmt einen Großteil unseres Körpergewichtes auf und entlastet den unteren Bewegungsapparat. Achten Sie auf die richtige Sitzposition: viele Fahrradfahrer sitzen zu tief oder zu krumm. Aus medizinischer Sicht sollten Sie sich in einer aufrechten Sitzposition befinden.
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Fitnessstudios

Viel Studios verfügen über gelenkschonende Geräte. Vor dem Übungsprogramm muss durch die Trainer dort eine gründliche Analyse erfolgen. Ihre Belastbarkeit und Beweglichkeit wird dabei geprüft, damit ein für Sie individuell erstelltes Übungsprogramm ausgearbeitet werden kann.
 

Fünf einfache Übungen für Rücken, Schultern und Nacken



Schultern Kreisen

Stundenlanges Sitzen am Schreibtisch lässt Schultern, Nacken und Rücken verspannen. Lockern und entspannen Sie ihren Rücken mit einfachem Kreisen der Schultern.
30 - 60 Sek. mehrmals am Tag

Kirschen pflücken

Mit den Händen abwechselnd nach oben fassen und "pflücken". So erreichen Sie eine aufrechte Körperhaltung und eine Verbesserung der Atmung.
10 mal auf jeder Seite mehrmals am Tag

Beckenschaukeln

Die Beckenschaukel ist gut bei einer Pause während einer längeren Autofahrt. Dabei schaukelt man mit dem Becken leicht vor und zurück, entlastet und mobilisiert so die untere Wirbelsäule
30 - 60 Sek. mehrmals am Tag

Dreh-Übung

Eine Übung im Stehen: Drehen Sie langsam Ihren Oberkörper jeweils zur rechten und linken Seite, beide Arme auf der Brust. Das bewegt die Wirbelsäule.
20 – 30 Sek. mehrmals am Tag

Beine neigen

Diese Übung machen Sie im Liegen auf einer Matte oder einem Teppich. Die Hüfte bleibt gerade auf dem Boden, während Sie die angewinkelten Beine jeweils leicht nach rechts und links neigen und auf jeder Seite kurz halten
40 Sek.
 

Ernährung bei rheumatischen Beschwerden.



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Dass Nährstoffe eine positive Wirkung auf unsere Gesundheit haben können, ist bekannt. Gerade bei rheumatischen Beschwerden und Erkrankungen der Gelenke, kann gesunde Ernährung den Betroffenen das Leben erleichtern. Bei der Einnahme von Nährstoff-Supplementen oder Medikamenten mit Nährstoffen sind besondere Hinweise zu Anwendungen und möglichen Interaktionen zu beachten. Daher ist hier eine ärztliche Begleitung empfohlen.

Vitamin E

Durch Zufuhr von Vitamin E können Versteifungen und Entzündungen der Gelenke verringert werden, da Vitamin E die Körperzellen vor Entzündungen und Zellschädigungen schützt. Sonnenblumen- und Sojaöle haben einen hohen Vitamin-E-Gehalt. Weitere Vitamin-E-reiche Lebensmittel sind: Weizenkeime, Süßkartoffeln, Distelöl oder Hühnerei.

Kupfer und Zink

Auch Kupfer und Zink sind wertvolle Spurenelemente für die Körperschutzfunktion. Enthalten sind sie z.B. in Linsen und in Nüssen.

Pantothensäure

Pantothensäure, auch als Vitamin B5 bekannt, kann bei chronischen Entzündungen hilfreich sein und regt den Stoffwechsel an. Erdnüsse, Sojabohnen, Brokkoli und Hühnerei sind reich an Pantothensäure.

Vitamin C

Vitamin C ist nicht nur ein Antioxidant. Es regelt auch den Cholesterinspiegel, stimuliert den Entgiftungsprozess der Leber, fördert die Resorption von Eisen aus der Nahrung und hat Einfluss auf die Hormonproduktion. Ein Mangel kann Ursache für schwaches Bindegewebe in der Haut, den Gelenken, Muskeln, Knochen und Gefäßen sein. Früchte und Gemüse haben einen hohen Vitamin C-Gehalt, allerdings verringert sich dieser durch das Kochen.

Selen

Der Zellschutzaspekt von Selen ist bei Umwelteinflüssen durch Giftstoffe, Strahlungen oder Rauchen sowie für den Schutz des Immunsystems und bei der Antikörperproduktion wichtig. Selenreiche Lebensmittel sind: Hering, Thunfisch, Sojabohnen, Weizenvollkornbrot, weiße Bohnen und Milchprodukte.

Essenzielle Fettsäuren, Omega-3-Fettsäuren

Die für unseren Körper notwendigen Fettsäuren stammen ebenfalls aus natürlicher Nahrung. An essenziellen Fettsäuren reiche Lebensmittel sind: Linolsäure (Pflanzenöle, Mais, Distel, Sonnenblumen), Linolensäure (Sojabohnen, Walnüsse, Weizenkerne, Leinsamen), Omega-3-Fettsäuren: EPA und DHA (Fische und Muscheln)

Histidin

Histidin ist für einige Abläufe im Körper wichtig. Dazu zählt die Bildung von Hämoglobin, die Verwertung von Zink und die Prävention bei Gelenkrheumatismus. Histidin kann von unserem Körper nur in unzureichenden Mengen synthetisiert werden, deshalb muss es durch Lebensmittel zugefügt werden - z.B. Thunfisch, Fleisch (Schwein, Rind, Huhn), Sojabohnen, Erdnüsse und Weizenkeime.
Unser Tipp:

Heilung aus der Natur

Sellerie (Apinum greveolens)
Sellerieextrakt unterstützt die Ausscheidung von Harnsäure. Das wirkt vor allem bei Gicht positiv. Tabletten oder vier Selleriestangen am Tag helfen Betroffenen.
Brennesselblätter
Brennnesseln sollen ebenfalls die Harnsäureausscheidung unterstützen und als Umschlag oder Tee hilfreich sein.
Ingwer
Ingwer besitzt entzündungshemmende Eigenschaften und wirkt zuverlässig gegen Schmerzen bei Gicht - z.B. roh in Salaten oder aufgetragen auf der schmerzenden Stelle.


Natürlich gehts mir besser.



Gelenk Albin® ist ein homöopathisches Arzneimittel bei rheumatischen Gelenkschmerzen und zur unterstützenden Behandlung bei Gelenkentzündungen. Es lindert Beschwerden mit Wirkstoffen auf pflanzlicher Basis, ist gut verträglich und hilft Betroffenen, wieder mehr Lebensqualität zu erlangen.

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Was ist Gelenk Albin®?


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