Tipps um in Schwung
zu kommen.

 

Tipps um in Schwung zu kommen.

Rheuma und Sport: Ja oder nein?


Rheumatische Beschwerden haben zwar verschiedene Erkrankungsbilder, dennoch haben sie viel gemeinsam: Sie beeinträchtigen den Alltag, schränken die Beweglichkeit ein und können so die Freude am Leben rauben. Dabei spielt die Bewegung eine zentrale Rolle, sowohl in der Vorsorge vor Gelenkerkrankungen als auch bei den bestehenden Leiden, weil Bewegung und Beweglichkeit gehören zusammen.

Was man dabei beachten sollte

Was tun, wenn die Phase der Vorsorge der Vergangenheit angehört und Arthritis oder Arthrose bereits sich bemerkbar machen? Darf man bei diesen Gelenkbeschwerden überhaupt Sport machen? Die Antwort lautet: Bei Gelenkbeschwerden muss man Sport treiben! Und obwohl Arthritis und Arthrose - die zwei meistverbreiteten rheumatischen Beschwerden – verschiedene Krankheitsbilder haben - beide rufen nach Bewegung.
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Was ist Arthritis?

Hauptsymptome bei Arthritis sind Schmerzen, Schwellung, Rötung über den betroffenen Gelenken, Überwärmung und Einschränkung in der Bewegung.

Sport bei Arthritis ist wichtig, weil die Muskeln rund um das betroffenen Gelenk gestärkt werden müssen. Den Zusammenhang zwischen Muskeln und Gelenkschmerzen kann man folgendermaßen kurz formulieren: Durch Muskeltraining in dem Bereich kann ein „Muskelkorsett“ antrainiert werden, das Halt und Stütze gibt und so zu einer Entlastung führt.

Was ist Arthrose?

Hauptsymptome bei Arthritis sind Schmerzen, Schwellung, Rötung über den betroffenen Gelenken, Überwärmung und Einschränkung in der Bewegung.
Arthrose (Gelenkverschleiß) wird als eine natürliche altersbedingte Abnutzung des Knorpels beschrieben. Das stimmt unter dem Vorbehalt, dass wir es verschieben können und lange Freude an Bewegung und somit am Leben haben können. Denn Bewegung bewirkt den Zustand der Gelenke direkt. Und zwar folgendermaßen: Der Knorpel ist eine Art Puffer zwischen den am Gelenk beteiligten Knochen. Da der Knorpel keine Blutgefäße besitzt, ist seine Versorgung mit Nährstoffen und Sauerstoff nicht möglich wie bei anderen Bindegewebe. Seine einzige Futterquelle ist Gelenkschmiere (Synovia), die wiederum durch die Belastung des Gelenks (sprich durch die Bewegung) entsteht. Ohne diesen Schmierstoff verliert der Knorpel an Elastizität, was im Endeffekt zur Arthrose führt. Wie kann man Arthritis und Arthrose vorbeugen? Bewegung ist demzufolge ist genau der richtige Baustein (Mittel).

Welcher Sport bei Arthrose oder Arthritis geeignet?

Eine klare Antwort: Sich zu bewegen und abgestimmte gelenkschonende Sportarten treiben.
Empfehlenswert sind:

1 Spazierengehen oder moderates Walking

30 Minuten pro Tag wäre schon gut.

2 Schwimmen und Aquagymnastik

Optimal bei Gelenkkrankheiten, denn Muskelbelastung wird durch eine minimale Gelenkbelastung erzielt, da das Gelenk gleichzeitig bewegt und entlastet wird. Beim Eintauchen in Wasser nimmt die Belastung der Gelenke ab: Man fühlt sich erleichtert und kann Bewegungen ausführen, die einem „am Land“ nicht schmerzlos gelingen. Somit lohnt sich ein Aquagymnastik-Abo. Musik und Teamwork motivieren und bringen noch mehr Freude beim Einsatz.

3 Radfahren

Das Treten beim Radeln ist eine großartige Übung für die Beine und die beteiligten Gelenke. Nicht nur die Muskeln der unteren Extremitäten werden gestärkt, sondern auch die Bauchmuskeln. Gleichzeitig arbeiten die Muskeln des Oberschenkels und des Unterschenkels, die Durchblutung und somit Ernährung des Gelenks verbessern sich.

4 Crosstrainer

Die gleitende Bewegung auf einem Crosstrainer schützt vor Stoßbelastungen und schont so Fuß-, Knie- und Hüftgelenk. Durch den geführten, ergonomischen Bewegungsablauf sind Crosstrainer für wenig sportliche Menschen eine gute Wahl. Weiterer Pluspunkt: Gleichgewichtssinn und Koordination werden trainiert. Also es lohnt sich einen Heim- oder Crosstrainer zuzulegen. So ist man flexibler und hat ein paar Ausreden weniger („es regnet“,“ „es ist windig“ „kein Park, kein Fahrradweg in der Nähe“)

5 Krankengymnastik

Nur ein erfahrener Physiotherapeut oder Krankengymnast kann Ihnen je nach Ihrem Zustand und je nach dem betroffenen Gelenk passende Übungen aussuchen und die richtige Ausführung beibringen. Erst nachdem Ihre Technik durchgearbeitet wurde, können Sie selbstständig die empfohlene Gymnastik zu Hause ausüben. Viele physiotherapeutische Praxen bieten Kurse für Gelenk-Patienten an. Feste Termine sind empfehlenswert – so nehmen Sie das Training regelmäßig wahr.

Und welcher Sport ist bei Rheuma nicht empfohlen?

Nicht empfohlen sind die Sportarten mit Bewegungen mit extremen Tempowechsel (Tennis, Squash, Volleyball, Kniebeugen mit Gewicht). Jogging ist ebenso eher umstritten, besonders bei Gelenkschmerzen im Knie, denn während des Laufens wird eine Last auf die Gelenke ausgeübt, die das Fünffache des Körpergewichts des Joggers beträgt, was zur intensiven Knorpelabnutzung führen kann. Bei jedem Fall empfehlt sich den Rat einen sportaffinen Orthopäden einzuholen.

Lassen Sie dem Bewegungsmangel im Alltag keine Chance

Das betrifft besonders die „Sitzberufe“. Stehen Sie jede Stunde auf und gehen Sie ein paar Minuten hin und her, machen Sie Kreisbewegungen mit Armen und Händen. Lockern Sie Nacken- und Schultermuskulatur.

Schmerzende Gelenke und Übergewicht: ein konsequenter Zusammenhang

Es ist ja beeindruckend, was unsere Gelenke tragen müssen und können: Jedes Kilo Körpergewicht bedeutet vier Kilo für die Kniegelenke. Bei einem Übergewicht von 10 Kilo, tragen die Kniegelenke zusätzliche 40 Kilo. Mehr Bewegung fördert die Produktion von Gelenkschmiere und gleichzeitig die schlanke Linie. Das wiederum bedeutet: Jedes abgenommene Kilo entlastet Ihre Gelenke.

Erfolgsformel für gesunde Gelenke: Ernährung + Bewegung + Naturheilkunde

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